Ralf Volkmer
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Wer besser werden will, braucht Zeit um besser zu werden. Wer keine Zeit hat wird halt nicht besser!

Aktivitäten

  1. Ralf Volkmer
    Ralf Volkmer hat einen Beitrag geschrieben, vor 4 Stunden
    Wenn man Leute aus dem Umfeld von Toyota fragt, ob und wie sie „Lean“ anwenden, dann wird man aller Wahrscheinlichkeit nach von der Antwort sehr verwundert sein. Denn diese Leute nutzen den Begriff „Lean“ überhaupt nicht.https://leanbase.de/publishing/post/gefangen-in-der-methodenfalle
  2. Ralf Volkmer
    Ralf Volkmer hat einen Beitrag geschrieben, vor 1 Tag
    Lean kommt aus der repetetiv montierenden Industrie mit dem Methodenziel, komplizierte wiederkehrende Produktionsprozesse zu verschlanken. Agile Ansätze stammen aus der Softwareentwicklung, mit dem Ziel komplexe Unikate in einem unsicheren Entwicklungsumfeld zu erzeugen. Beide Ansätze wurden für weitere Anwendungsfelder weiterentwickelt und funktionieren besonders gut innerhalb eines Unternehmens.https://leanbase.de/academy/lernmodule/co2-einsparung-mit-lean-und-agile-im-grossanlagenb
  3. Ralf Volkmer
    Ralf Volkmer hat einen Beitrag geschrieben, vor 2 Tagen
    Die junge Generation der Millennials und ihre Startup-Gründer treiben die Wirtschaft mit atemberaubendem Tempo voran. Etablierte Unternehmen können viel von ihnen lernen – und gemeinsam mit ihnen erfolgreich sein.https://leanbase.de/publishing/post/fit-fur-die-next-economy
  4. Ralf Volkmer
    Ralf Volkmer hat einen Beitrag geschrieben, vor 4 Tagen
    Die EU will klimaneutral werden. Dafür stellte sie 2019 mit dem Green Deal bereits die Weichen: Ziel ist es, bis 2050 in der EU klimaneutral zu wirtschaften, 2030 soll bereits eine Reduktion von 55% erzielt werden. Zur Erreichung dieser Ziele stehen in den nächsten 10 Jahren insgesamt 1 Billion Euro zur Verfügung. Dies reicht jedoch nicht aus, daher ist die EU auf die Unterstützung der Privatwirtschaft angewiesen.https://leanbase.de/publishing/post/was-bedeutet-die-eu-taxonomie-fur-kmu
  5. Ralf Volkmer
    Ralf Volkmer hat einen Beitrag geschrieben, am 11. Februar 2026 um 17:30 Uhr
    Die aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen, vor allem hinsichtlich dem Bedarf des gesteigerten Leistungsaufkommens (demographischer Wandel) und dem Ruf nach steigender Qualität der Dienstleistungserbringung, bei gleichzeitig immer knapper werdenden personellen Ressourcen zwingt Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Management neu zu denken. Vor diesem Hintergrund erlauben sich bereits diverse Krankenhausmanager einen Blick über den Tellerrand in Richtung produzierende Industrie.https://leanbase.de/academy/lernmodule/lean-clinical-management-praxiserfahrungen-zur-str
  6. Ralf Volkmer
    Ralf Volkmer hat einen Beitrag geschrieben, am 10. Februar 2026 um 17:30 Uhr
    Einblick in aktuelle Herausforderungen auf dem Shopfloor
    Viele Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre Produktionsprozesse transparenter und reaktionsschneller zu gestalten – bei gleichzeitiger Sicherstellung von Qualität und Effizienz. Häufig fehlen jedoch die passenden digitalen Werkzeuge, um Maschinendaten, manuelle Eingaben und bestehende Systeme wie MES oder ERP sinnvoll miteinander zu verknüpfen.https://leanbase.de/academy/lernmodule/digitale-losungen-auf-dem-shopfloor-ansatze-fur-me
  7. Ralf Volkmer
    Ralf Volkmer hat einen Beitrag geschrieben, am 09. Februar 2026 um 17:30 Uhr
    Innovation, Innovation, Innovation … immer wieder höre ich davon und auch, dass es für Unternehmen unerlässlich ist, innovativ zu sein.
    Ich möchte heute auf zwei Fragestellungen in diesem Kontext eingehen: 1. Was ist eigentlich Innovation? & 2. Kann man Innovationen managen?https://leanbase.de/publishing/post/lassen-sich-innovationen-eigentlich-managen

Kontakt & Informationen

Dass ich mich beruflich seit nunmehr über 30 Jahren mit Geschäftsprozessorganisation beschäftige, ist im Grunde genommen eher ein Zufall gewesen. Und wie das Leben so manchmal spielt, fand ich mich eines Tages in Seidenbuch (im südhessischen Odenwald) in einem REFA-Grundkurs wieder. Irgendjemand aus meiner Familie meinte, ich sollte nun endlich mal etwas Ordentliches machen. Und weil ich weiter nichts vorhatte und eben schon mal da war, blieb ich - natürlich im übertragenen Sinne - und machte gleich den REFA-Techniker mit.
Einer der Referenten – eigentlich waren es die Herren REFA-Lehrer – fragte mich, ob ich Lust hätte, für ihn zu arbeiten, also in Unternehmen als freiberuflicher Mitarbeiter. Klar hatte ich Lust und so kam es, dass ich (plötzlich) eine Visitenkarte mit der Berufsbezeichnung Unternehmensberater mit mir herumtrug. Weitere zwei Jahre später stand auf der Visitenkarte zusätzlich (Ihre Exzellenz) REFA-Lehrer (von Gottes Gnaden).

Wenn ich nicht gerade unterrichtete, war ich in und für Organisationen im Produktionsbereich tätig, ermittelte mit der Multimomentaufnahme den sogenannten „Saustallkoeffizienten“ – die Insider wissen, dass damit der Verteilprozentsatz gemeint ist, welcher auf die Grundzeit nach REFA aufgeschlagen wird – oder machte Zeitaufnahmen (in der Zeiteinheit von 100 Hundertstelminuten) im Fortschrittszeitverfahren, analysierte nach MTM Bewegungsabläufe und noch so einiges anderes, wildes Zeugs. Es war die Zeit, als die Gewerkschaften noch Einfluss hatten und Lean keine/r kannte.

Auch wenn ich heute nochmals darüber nachdenke, welchen Quatsch wir da so alles fabriziert haben, und wie wichtig wir uns selbst genommen haben, gelernt habe ich eine ganze Menge in dieser Zeit, um zu verstehen, worauf es bei Lean (so nennen wir es heute) wirklich ankommt. Und das ist eben nicht das wilde und sinnfreie Anwenden von Methoden. Insbesondere dann nicht, wenn daraus eine „Wissenschaft“ gemacht wird.

„Es gibt viel zu viele die glauben, man könne komplexe Sachverhalte in regelhaften Verfahren zur Erreichung eines Zieles abbilden oder gar verbessern – dies ist mit Verlaub Schwachsinn.“

Oft höre ich, wir brauchen Quick-Wins, also schnelle Ergebnisse, welche mit wenig Aufwand erreicht werden. Das mag hier und da stimmen. Doch wer nachhaltige Verbesserung seiner Prozesse erreichen möchte, wird dies nicht „quick“ erreichen können. Zumindest nicht die Nachhaltigkeit!

Nehmen wir 5S/5A als Beispiel. Wenn Sie der Meinung sind, dieses 5S/5A wäre ein guter Einstieg um Lean in Ihrer Organisation zu etablieren, dann möchte ich Ihnen sehr raten, die Finger davon zu lassen. 5S/5A entsteht nahezu automatisch, wenn Sie Prozessverbesserung betreiben, muss also nicht verordnet werden.
Und ich bin mir sicher, dass auch wenn Sie meinen, egal welche Methode verordnen zu müssen, Sie nichts erreichen werden. Weswegen? Erstens ist Lean nicht 5S/5A, zweitens können Sie nichts von heute auf Morgen verändern – auch keine Prozesse, wenn ein ganz bestimmter Zustand bereits seit Monaten oder Jahren so ist, wie er ist - und drittens benötigt Veränderung – insbesondere in sozio-technischen-Systemen, welches Organisationen nun mal sind – Zeit.

„Wer keine Zeit zur Verbesserung hat, hat eben keine Zeit besser zu werden!“

Lean – besser Geschäftsprozessorganisation – ist meine berufliche Leidenschaft. Und ganz sicher werde ich hier und da als „anstrengend“ bezeichnet. Vielleicht weil ich oft nachfrage, weil ich fest daran glaube, dass Shopfloor Management ein Führungsinstrument ist und NICHT ein Board mit bunten Bildern. Und ganz sicher, weil ich der Meinung bin, dass die Verbesserungs- und Coachingkata NICHT erfolgreich ist, wenn man nur diese 5 Fragen stellt. Zumal ich davon überzeugt bin, dass Verbesserungsarbeit ohne die Formulierung von Zielen sinnlos ist.

Aus den zahlreichen Erfahrungen, die ich in den vielen Jahren meines beruflichen Wirkens machen durfte, entstand vor rund 12 Jahren die LeanSimulation. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen ist es uns wichtig, dass Menschen die Vernetzung und Komplexität von Geschäftsprozessen erleben sowie die Auswirkung von Strukturen und Abläufen auf die eigenen Leistungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit anderen erkennen können.

Und wer mich einmal treffen möchte, sollte mir einfach ein Mail schreiben oder das LeanEvent LeanAroundTheClock (auch so ein Herzensthema von mir ;-)) besuchen, anzutreffen bin ich dort im März eines jeden Jahres.

Ich habe zwar noch kein Buch geschrieben, aber vor einiger Zeit das, was ich so erlebt habe zusammen mit Kolleg*innen in 52 Episoden niedergeschrieben. Wer also mag, kann dies hier unter dem Titel #LeanTransformation - eine (nicht ganz) fiktive Geschichte eines mittelständischen Unternehmens nachlesen.

Inhalte auf der LeanBase

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Jörg Cwojdzinski: Zu Gast bei Ralle

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Autor: Ralf Volkmer

In der 12. Ausgabe von „Zu Gast bei Ralle“ spreche ich mit Jörg Cwojdzinski, der nach rund 40 Jahren globaler Führungsverantwortung bei ASMPT vor rund einem Jahr in den Unruhestand ging. Im …

Lean im Krankenhaus: Lernen aus den Fehlern der Industrie – oder sie wiederholen?

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Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Lean Management – überwiegend in der Industrie, seit 2018 zunehmend auch im Gesundheitswesen, vor allem in Krankenhäusern. Je tiefer ich eintauche – …

Unsichtbare Held:innen: Warum lassen Führungskräfte ihre Shopfloor-Stars im Schatten stehen?

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Autor: Ralf Volkmer

Während Programme, Frameworks und Strategiepapiere gefeiert werden, bleiben die wahren Vorbilder am Shopfloor unsichtbar. Wieder kein Vorschlag für die Rubrik Shopfloor-Held:innen beim …

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Autor: Ralf Volkmer

Wenn Organisationen Lean einführen, ist die Hoffnung groß: mehr Beteiligung, mehr Verantwortung in den Teams, bessere Qualität, weniger Verschwendung – und im Idealfall auch mehr intrinsische …

Vom Fördern zum Verbessern: Industriepolitik, Lean – und die Bürokratie im eigenen Haus

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Finanzielle Unterstützung seitens der Politik ist üppig, Echtes Lean ist Mangelware – und interne Bürokratie frisst Takt. Deutschland debattiert angesichts der wirtschaftlichen Lage über …

Rückblick: LeanHospital 2025 in Salzburg

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Autor: Ralf Volkmer

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Wer folgt Ralf Volkmer?

82 Nutzer folgen Ralf Volkmer.

Lars Ebert

Lars Ebert

Ich bin Lars Ebert und ich entwickle individuelle Webseiten und Web-Anwendungen. Ich bin der Lead-Developer der LeanBase.

Learning Factory

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Unsere Arbeit basiert auf unserer Überzeugung, dass Akzeptanz und Nachhaltigkeit von Veränderungen in Organisationen und damit im Rahmen der Geschäftsprozessorganisation nur erreicht werden kann, wenn die Grundidee zur ständigen Verbesserung nachvollzogen und in die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen und damit in die Unternehmenskultur dauerhaft integriert werden kann.

Angela Fuhr

Angela Fuhr

Ich möchte gemeinsam mit meinen Kolleg:innen dazu beitragen, dass das Gedankengut des LeanManagement eine breite Öffentlichkeit findet. Daher lade ich alle dazu ein, unsere Angebote und Möglichkeiten, die wir mit der LeanBase geschaffen haben, zu nutzen, ob als Anbieter, Nachfrager oder Interessierter - von Auszubildenden, Studentinnen und Studenten, Mitarbeitenden vom Shopfloor oder dem...

Thomas Michl

Thomas Michl

Über zehn Jahre war ich in der öffentlichen Verwaltung, u.a. als Kulturamtsleiter, als Fachbeauftragter für Bürgerschaftliches Engagement tätig. Mitte 2018 habe ich mich entschieden, andere auf ihrer Reise durch die agile Welt zu begleiten und unterstützen. Seither arbeite ich als Agile Coach, Veränderungsbegleiter und Organisationsscout für ein Beratungsunternehmen. Als überzeugter Agilist,...

Alexander Ruderisch

Alexander Ruderisch

Mit dem LEAN-Virus infizierter promovierter Chemiker der ausgezogen ist, die Welt der Wissenschaft und des Wertstromes miteinander zu vereinen.

Götz Müller

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Das Leben ist viel zu kurz, um es mit Verschwendungen zu verbringen! Und deshalb geht's hier ganz schnell zu weiteren Informationen ...– über mich– meine Reise– und ein fiktives Interview Unten folgen weitere Details, auf der LeanBase und darüberhinaus.

Thomas Zabrodsky

Thomas Zabrodsky

Ich komme nicht direkt aus dem Lean Bereich, sondern beschäftige mich hauptsächlich mit den Schwerpunkten Personal, Organisation & Lernen. Ich bin aber immer an fächerübergreifenden Fragestellungen und einem gemeinsamen Wissensaustausch interessiert.

Wolfgang GLIEBE

Wolfgang GLIEBE

NEUE.WEGE.GESTALTEN. Wolfgang GLIEBE ist Geschäftsführer und Executive Consultant der msi Managementsystems International AG | Institut für Organisationsentwicklung & Transformation in Vaduz / Liechtenstein.  Er & sein Team aus erfahrenen Consultants, Coaches & Trainern begleiten und beraten ganzheitlich. Wir befähigen Organisationen Erkennen bestehender Strukturen &...

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