
Svenja Fülling
"Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein." - Robert Bosch
Getreu diesem Motto versuche ich Dinge und Handlungen in meinem Alltag zu hinterfragen, ganz egal, ob beruflich oder privat. Tätigkeiten, die einmal sinnhaft und wirkungsvoll waren hatten zu ihrer Zeit eine Bewandnis und waren genau richtig. Das heißt aber nicht, dass sie das Monopol darauf haben immer richtig zu sein.
Sobald Du den Satz: "Das haben wir schon immer so gemacht." aus Deinem Wortschatz streichst, kannst Du nur erfolgreicher sein.
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Svenja Fülling hat einen Artikel auf LeanPublishing kommentiert, am 24. Juni 2025 um 14:05 UhrSvenja Fülling, am 24. Juni 2025 um 14:05 UhrIch finde es sehr schade, wenn auch absolut verständlich, dass Unternehmen so reagieren, wie sie es aktuell tun. Meine Definition eines Beraters ist die, dass der Berater mich zu etwas berät, von dem ich wenig Ahnung habe und mir damit ein Problem löst. Wer nicht in der Lage ist, Lean so anzuwenden das es im aktuellen Unternehmen tatsächlich Probleme löst, macht es in meinen Augen verkehrt.
Andererseits habe ich auch Unternehmen erlebt, die sich für teures Geld einen Berater ins Haus geholt haben und dann sagten: "Klingt alles schön und gut, wir wollen es aber anders."
Was machst Du da als Berater, wenn Du genau weißt, dass es so nicht funktionieren wird, wie es gefordert wird? Konsequent wäre, sich nicht darauf einzulassen und sich höflich zu verabschieden.
QRM Institut GmbH, am 24. Juni 2025 um 18:08 UhrDer einzige Weg um sich abzuheben ist der, nein zu sagen, wenn die Arbeitsweise, die gefordert wird, nicht zu einem passt. Wenn der Auftrag angenommen wird, nicht nur Konzepte zu erarbeiten, sondern mit dem Kunden in die Umsetzung gehen. Und eigentlich ist es egal, welche Methode oder Strategie der Kunde am Ende bekommt. Schablonen, Trends und Buzzwords funktionieren sowieso nicht. Es braucht Lösungsansätze, die dem Kunden auf den Leib geschnitten sind. Das kann eine Kombination aus vielem sein. Am Ende geht es um den Mehrwert, den der Berater dem Kunden hilft zu erreichen.
Kontakt & Informationen
Von der Werkbank zum Whiteboard – das ist nicht nur mein Weg, sondern mein Prinzip. Ich bringe TPM & Lean praxisnah ins Unternehmen – mit Klarheit, Struktur und einer Prise Mut zur Veränderung, denn ich weiß, wovon ich spreche. Die verschiedenen Stationen in einem produzierenden Unternehmen selbst erlebt zu haben, ist von essentieller Bedeutung.
Meine Arbeit beginnt bei den Führungskräften: Denn echter Wandel braucht Orientierung und Vorbildverhalten von oben. Ich trainiere Entscheidungsträger darin, Lean & TPM nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag vorzuleben – und öffne damit die Tür zu echter Veränderung. Für einen nachhaltigen Verbesserungsprozess, der lebt und etwas bewegt.
Im zweiten Schritt aktiviere ich die Teams in der Produktion: verständlich, motivierend, auf Augenhöhe. So entsteht ein echter Change-Prozess – im Sinne des Toyota Produktionssystems: Probleme sichtbar machen, Verschwendung erkennen, Potenziale freilegen. Motivation? Die entsteht hier ganz von allein, getreu dem Motto: Jeden Tag ein bisschen besser.
Als Frau mit technischer Ausbildung und Führungserfahrung bringe ich eine besondere Kombination aus systematischem Denken, empathischer Kommunikation und der Fähigkeit mit, in klassischen Strukturen neue Räume zu schaffen. Den Raum und die Stimmung lesen zu können, Kritik zu erfassen ohne, dass sie geäußert wird- das ist meiner Meinung nach unverzichtbar für den Erfolg des Wandels.
Ich verbinde Technik mit Haltung – und glaube daran, dass Lean Management und TPM dann wirken, wenn Menschen mitgenommen und befähigt werden. Nicht theoretisch. Sondern echt.
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