IPC – In process controll

Der Begriff IPC – In process controll, zu Deutsch Inprozesskontrolle (IPK), beschreibt Kontrollen, die während des Produktionsprozesses durchgeführt werden. Sie dienen der Steuerung, Überwachung und gegebenenfalls der Korrektur des Prozesses in Hinblick auf die Herstellung eines zu 100 Prozent spezifikationsgerechten Produktes. Der Grundgedanke des IPC – In process controll stammt aus der pharmazeutischen Industrie, wo er bis heute wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung von Arzneimitteln ist. Ein artverwandter Begriff, der in vielen anderen Branchen geläufiger Verwendung findet, ist die statistische Prozesskontrolle oder, alternativ, die statistische Prozesslenkung. Unabhängig davon, ob die innerbetriebliche Bezeichnung statistische Prozesskontrolle oder IPC – In process controll lautet: Der Prozess ist bezüglich der Prozesssteuerung immer ein Werkzeug, das zwar von der Qualitätskontrolle erarbeitet und genehmigt ist, das jedoch die Qualitätsprüfung auf keinen Fall ersetzt.


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