Good Manufacturing Practice
Der Begriff Good Manufacturing Practice (GMP) wurde 1962 von der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde FDA (Food and Drug Administration) geprägt. Er steht für eine Vielzahl von Vorschriften und Verhaltensmaßregeln, die beim Umgang und bei der Herstellung spezieller Produkte, wie Lebensmittel, Futtermittel Kosmetika oder Arzneimittel für einzuhalten sind bzw. beachtet werden müssen. Ziel von Good Manufacturing Practice GMP ist es, Produkte, die sich unmittelbar auf die Gesundheit von Menschen oder Tieren auswirken, zuverlässig und in der erforderlichen Qualität reproduzierbar herzustellen. Jeder, der an der Herstellung der gelisteten Produkte beteiligt ist, muss die GMP-Vorschriften einhalten.
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- Qualitätskontrolle
Die Regularien des Good Manufacturing Practice (GMP) beschreiben grundsätzlich nur, was einzuhalten bzw. auszuschließen ist. Sie sagen jedoch nichts darüber aus, auf welche Art und Weise das zu geschehen hat. Verpflichtende GMP-Regeln ergeben sich über Gesetze, wie beispielsweise das Arzneimittelgesetz und/oder durch zwischenstaatliche Verträge.
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