Irritationskompetenz

Irritationskompetenz

Die Fähigkeit zur Irritationskompetenz ist ein essenzielles Merkmal für erfolgreiche Führungskräfte und Aufsichtsratsmitglieder. Anhand eines Beispiels – ein Bewerbungsgespräch für ein Verwaltungsratsmandat – verdeutliche ich, wie ich diese Kompetenz bereits gelebt habe. Ich habe mich selbst damals nicht als Mainstream, sondern als eine Art Mosquito beschrieben - ein ständiges Summen im Hintergrund, das die Organisation wachhält und in Bewegung versetzt. Meine Vorstellung von Irritationskompetenz umfasst das Ansprechen unangenehmer Themen und das Einbringen neuer Impulse zur Weiterentwicklung der Organisation. Das Ziel ist es, Trägheit zu überwinden und Fortschritt voranzutreiben. Diese Auffassung von Irritationskompetenz soll zeigen, dass es nicht darum geht, Unruhe zu stiften, sondern vielmehr eine positive Absicht verfolgt wird: die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung der Organisation.

12. Februar 2024 um 16:45 Uhr von Roman P. Büchler




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