Lean Service Institute

Lean Service Institute

Live am 4. September ab 15:00 Uhr, am 5. September um 13:00 Uhr und um 15:00 Uhr und am 6. September um 10:00 Uhr

Wir diskutieren in den 48 Stunden mit verschiedenen Experten die Fragestellung Wie gelingt es, Lean Administration kundenzentriert und zukunftsorientiert zu gestalten? Was sind die Erfolgsfaktoren? Was sind die Hindernisse? Dazu nehmen wir unterschiedliche Flughöhen ein und schauen uns in einzelnen Sessions verschiedene Schwerpunkthemen an. Wie lassen sich Mitarbeiter professionell in den Lean‐Prozess einbinden und wie gelingt die Führung vor Ort? Wie lässt sich die Wertschöpfungskette digital verbessern und wie kann Lean Management die Mitarbeiterbindung dauerhaft erhöhen?



„Wissensarbeit produktiv zu machen, ist die große Managementaufgabe dieses Jahrhunderts“, schrieb Peter Drucker bereits im letzten Jahrhundert. Dass diese Aufgabe noch nicht erledigt ist, zeigen diverse Untersuchungen und Analysen der Situation in Büros. Diese decken regelmäßig ein Optimierungspotenzial von 20 bis 30% auf.

Nachfolgend unser Programm im Rahmen von StreamAroundTheClock, welches hier in diesem Room per LiveStream mitzuverfolgen ist

4. September 15:00 Uhr Mitarbeiter gekonnt einbinden Sebastian Reimer
5.September 13:00 Uhr Mit Lean Management die Mitarbeiterbindung dauerhaft erhöhen Manfred Scholz
5. September 15:00 Uhr Führen in einer Lean-Kultur Udo Reimer
6. September 10:00 Uhr Die Wertschöpfungskette digital verbessern Burghardt Garske

Wie gelingt es uns, die Zeitfresser strukturiert zu erfassen und in umsetzbare Handlungsfelder einzuteilen. Häufig startet die Lean‐Initiative vom Top‐Management bzw. vom Unternehmer selbst. Da sind die mittleren Führungskräfte meist stark gefordert. Wie gelingt es, trotz dem ganzen Führungsalltag auch noch die Lean‐Themen unterzubringen? Viele Mitarbeiter warten nicht auf „Lean“ und stehen einer solchen Veränderungsoffensive skeptisch gegenüber. Wie binden wir die Mitarbeiter optimal in den Veränderungsprozess ein?

Immer mehr Unternehmer erkennen, dass Wissensarbeit der entscheidende Wettbewerbsfaktor ist.

Um Kundenzentrierter zu arbeiten, also das Unternehmen ganzheitlich auf die Bedürfnisse seiner Kunden auszurichten und gleichzeitig die ökonomischen Interessen zu wahren ist eine weitere große Herausforderung geworden. Die Kunden fordern eine hohe Qualität, möchten ihr Produkt bzw. die Dienstleistung möglichst schnell haben und das zu einem günstigen Preis, ‐ soweit nicht ungewöhnlich. Im letzten Moment werden aber noch Änderungen gefordert, also steht nun oft an ersten Stelle die Flexibilität.

Die Kundenorientierung fängt bei den internen Prozessen und eingesetzten Systemen an, geht über digitale und reale Kontaktpunkte bis hin zur existentiellen Frage, wofür das Unternehmen in digitalen Märkten steht bzw. zukünftig stehen möchte.

Zukunftsorientierte Unternehmen benötigen eine sinnvolle Veränderungskultur, die aktuelle Trends und den Wandel der Zeit im Blick hat. Apropos Wandel, ‐ wie kann Lean Management den digitalen Wandel unterstützen und wie lässt sich in kurzer Zeit ein digitaler Arbeitsplatz aufbauen?

Wir müssen wieder mehr agieren statt einfach nur zu reagieren.