Wunderbare Weihnachten in Zeiten von WMIA Incorporated ... Folge 170

Wunderbare Weihnachten in Zeiten von WMIA Incorporated ... Folge 170

oder ... "Dies festos bene agatis et prosit vobis!"

#WMIA
Podcast, am 17. 12. 2019 um 05:30 Uhr in Interview mit Dr. h.c. Any Nemo von Kurt August Hermann Steffenhagen


Das Wort Liebe ist wie ein roter Samtmantel, den man auf alles legt, was irgendwie unter die Rubrik "Seid lieb zueinander" fällt.

Und gerade Weihnachten ist die Zeit dieser Liebeshochkonjunktur und natürlich die Zeit, in der die Kassen von WMIA - und damit von Dr. h.c. Any Nemo - noch lauter klingeln als die der Engelschöre, welche die "Frohe Botschaft" der Ankunft des Herrn verheißen, wenn auch nur in Form eines Pakets vom Postzusteller ...

Nemo sitzt mit seinem Freund Andrea in der Sonne des Mittleren Meeres, fernab vom Wir-haben-uns-alle-lieb-Trubel zu Besuch bei seiner Frau Fortunata auf der Insel Marettimo … auch der CEO des größten Unternehmens der Welt sucht mal die Ruhe in diesen Zeiten … es läuft ja alles bestens … auch ohne ihn.

Nemo: "Weißt Du, Andrea, manchmal so wie jetzt, wünschte ich mir, ich könnte Weihnachten noch so erleben wie als Kind."

Andrea: "Du meinst das Erleben des Wunderbaren an Weihnachten, das glücklich macht und ein Strahlen in die Augen und Herzen zaubert?"

Nemo: "Ja."

Andrea: "Komisch … wenn man Euren Werbespots folgt, so ist das Weihnachtswunderbare doch zum Black-Friday-Preis bei WMIA zu erwerben?"

Dabei schmunzelt er … er hätte es auch zynisch meinen können, doch ein Mann wie Andrea enthält sich solcher Angriffe.

Nemo: "Wir müssen ja nicht alles selber glauben, was wir in der Werbung sagen."

Andrea: "Na hoffentlich …"

Nemo: "Irgendetwas fehlt aber bei dieser Veranstaltung, wir brauchen wieder eine Unterscheidungsmöglichkeit, ein USP im Wunderbaren der Welt der Gefühle."

Andrea: "WMIA regelt die Gefühle der Kunden nach dem Kalender … zum Geburtstag, zum Gedenktag, zu Weihnachten … So weit, so gut … aber man muss erstmal schon Gefühle haben."

Nemo ließ das unkommentiert.

Andrea: "Dann lass uns mal das Wunderbare suchen."

Nemo: "Nix dagegen!"

Die beiden gehen ins Scaletta, ein kleines Ristorante, vor dem in lauen Nächten junge Italienerinnen sitzen, die verträumt auf den Hafen herunterschauen und ihre braunen schlanken Beine vor der warmen Mauer baumeln lassen. Umstanden und begehrt von jungen Männern. Viele kennen sich schon, andere müssen sich erst noch kennenlernen ... Da ist das Scaletta ideal.

Abends gibt es in diesen Tagen ein Cena di Natale, ein Weihnachtsessen stundenlang.

Nemo: "Schmeckt köstlich … aber wo ist das Wunderbare, mein Freund Andrea?"

Nach der Cena sind die Tischdecken wieder verschwunden, Giovanni, der Wirt lacht laut wie zwei und trinkt für drei. Die Stimmung ist gut, ein paar Takte Musik, und schon tanzen sie, die Fremden und die Einheimischen. Lange, halbe Weihnachtsnächte lang. Ein bisschen ist es wie damals, als die Musik noch aus dem Grammofon kam …

Andrea schenkt Nemo ein Glas vom roten Wein ein.

Andrea: "Das Wunderbare am Wein kann man beschreiben wie im Katalog. Das Eigentliche ist das Weiß zwischen den Buchstaben der Beschreibung."

Apropos "Weiß" … Elvira - heute ganz in Weiß - setzt sich zu den Herren und wünscht uns allen eine Frohe Weihnacht.

Also dann, bis zum nächsten Jahr ... bei WMIA Incorporated …


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