Die meisten Ziele sollte es gar nicht geben

Die meisten Ziele sollte es gar nicht geben

Die meisten Ziele sollte es nicht geben. Es sollte sogar überhaupt keine Zielvereinbarung, Zielverhandlung und Zielsetzung geben. Keine aufwendigen Zielbestimmungen und OKR-Systeme.

31. Juli 2025 um 09:34 Uhr von Niels Pfläging | Red42
  • 4


Stattdessen sollte Ist-Leistung "ganz einfach" mit anderer Ist-Leistung verglichen werden: Mit anderen Teams, anderer Standorten, anderen Regionen, anderen Zellen, anderen Zeitperioden. Das ist nicht nur "realistischer". Es geht auch vollkommen ohne Planung, ohne Zielfixierung, ohne Anreizung, ohne Plan-Ist-Betrachtung. Wir nennen das Relative Ziele. 

Und wenn man das nur ein wenig weiterdenkt, dann kommt unweigerlich eine völlig andere Art von Denken über Performancesysteme dabei heraus. Seit 2021 nennt sich das auch ganz offiziell: hashtag#RelativeZiele, oder eben hashtag#RelativeTargets. Kann jede Organisation nutzen - egal ob "for Profit" oder "not-for-Profit". Denn das ganze Konzept ist Open Source.

Relative Ziele, das ist Performance Management ohne Quatsch und ohne OKRs, ohne Budgetierung, Jahresplanung oder exzessives Forecasting. Auch ohne das ganze blödsinnige hashtag#Kostenmanagement. Und das sag ich als ehemaliger Controller!

Lern mehr darüber: www.relativetargets.com



Kommentare

Bisher hat niemand einen Kommentar hinterlassen.

Kommentar schreiben

Melde Dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen.

Teilen

Lean Hospital oder die Flucht aus dem Chaos ...
Lean Hospital oder die Flucht aus dem Chaos ...

… warum tägliches Chaos den Kern des Krankenhausproblems darstellt.