
Silvia Gröger
Aktuell arbeite ich in der Stabsstelle Pflegeentwicklung und Pflegewissenschaft bei der Pflegedienstleitung der Kopfklinik des Universitätsklinikums Heidelberg. In dieser Funktion verbinde ich pflegerische Praxis, Wissenschaft und Organisationsentwicklung. Mein Schwerpunkt liegt im Projektmanagement, in der Begleitung und Beratung von Mitarbeitenden bei der Planung und Umsetzung von Projekten sowie in der Etablierung und nachhaltigen Implementierung der Innovationsräume am UKHD. Darüber hinaus konzipiere und leite ich eigene Forschungsprojekte – insbesondere qualitative Vorhaben zur Qualitätsverbesserung und Weiterentwicklung der pflegerischen Versorgung.
Meine berufliche Grundlage bildet die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin an der Akademie für Gesundheitsberufe in Heidelberg, die ich mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen habe. Darauf aufbauend studierte ich Interprofessionelle Gesundheitsversorgung (B.Sc.) sowie Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen (M.Sc.) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Bereits in meinen wissenschaftlichen Arbeiten lag mein Fokus auf qualitativer Forschung, Prozessevaluation und der Analyse von Arbeitszufriedenheit im psychiatrischen Setting.
Meine klinische Praxiserfahrung umfasst mehrere Fachbereiche: Chirurgie (Urologie), Allgemeinpsychiatrie und Neurologie. Diese breite Versorgungserfahrung – von somatischer Hochleistungsmedizin bis zur akutpsychiatrischen Krisenintervention – prägt meinen systemischen Blick auf Versorgungsprozesse, Teamarbeit und Veränderungsdynamiken im Gesundheitswesen.
Ergänzend habe ich mich gezielt in Projektmanagement sowie PR- und Öffentlichkeitsarbeit weiterqualifiziert. Diese Kompetenzen ermöglichen es mir, komplexe Inhalte strukturiert zu planen, Veränderungsprozesse professionell zu steuern und Ergebnisse adressatengerecht zu kommunizieren.
In meinen Vorträgen verbinde ich wissenschaftliche Fundierung mit hoher Praxisrelevanz. Mein Anliegen ist es, Veränderungsprozesse nachvollziehbar, motivierend und nachhaltig gestaltbar zu machen – mit einem klaren Fokus auf Pflegeentwicklung, Implementierungsstrategien und gelebte Innovationskultur.
