Benefits: Auswahl und Bewertung von Benefits unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit
Diese Arbeitshilfe unterstützt Sie, wenn Sie mehrere Benefits im Hinblick auf deren Wirtschaftlichkeit vergleichen möchten. Auf Basis der Bewertung ermitteln Sie die jeweilige Kosten-Nutzen-Relation. Hier für ist eine zielgruppenorientierte und aktuelle Bewertung der einzelnen, infrage kommenden Benefits vorzunehmen.
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| Anbieter | Gunther Wolf |
|---|---|
| Preis | Kostenfrei |
| Kategorie | Checklisten & Formulare |
Beschreibung

Diese Arbeitshilfe unterstützt Sie, wenn Sie mehrere Benefits im Hinblick auf deren Wirtschaftlichkeit vergleichen möchten. Auf Basis der Bewertung ermitteln Sie die jeweilige Kosten-Nutzen-Relation. Hier für ist eine zielgruppenorientierte und aktuelle Bewertung der einzelnen, infrage kommenden Benefits vorzunehmen.
Hierzu bewerten Sie diese im Hinblick auf die maßgeblichen, hierdurch erzielbaren Effekte. Arbeitgeber wollen durch Benefits üblicherweise diese drei Effekte realisieren (» PEA)
Benefits: 3 erzielbare Effekte
1. P wie Personalerhalt: Verbesserung der Mitarbeiterbindung i.S.v. Retention, Senkung der Fluktuationskosten
2. E wie Erfolg des Unternehmens: Steigerung von Motivation und Performance auf individueller Ebene und damit der Unternehmensperformance
3. A wie Arbeitgeberattraktivität: Stärkung von Employer Brand und Arbeitgeberimage, Senkung von Recruiting-Kosten
Effekt- bzw. Nutzen-orientierte Bewertung der Benefits
Mithilfe der folgenden Arbeitshilfe ermitteln Sie zuerst den Nutzen des jeweiligen Benefits. Dabei bewerten Sie das Benefit mit Blick auf jedes der drei vorgenannten Effekte unter den folgenden beiden Fragestellungen:
a. Ausmaß der Negativ-Auswirkung, wenn dieses Benefit nicht (!) umgesetzt wird oder wenn dessen Umsetzung die Erwartungen der Zielgruppe qualitativ oder quantitativ unterschreitet.
b. Ausmaß des positiven Effekts eines Benefits, wenn dessen Umsetzung die Erwartungen der Zielgruppe erfüllt oder übertrifft.
Diese Bewertungsmethode ist – für den 2. Effekt – als Herzberg’sche Theorie oder Maslows Spitze der Motivationspyramide bekannt. Sie wird hier auf die beiden anderen Effekte ebenfalls angewendet.
Die Bewertung der Beefits ist wiederkehrend durchzuführen. Denn Mitarbeiterpräferenzen verändern sich genauso schnell wie Konsumentenwünsche. Ein Benefit, das heute einen Eintritts- oder Verbleibsanreiz darstellt, wird morgen von Mitarbeitern und Bewerbern vielleicht schon als Selbstverständlichkeit erachtet. Mithilfe einer Mitarbeiterbefragung können Sie die Bewertung der Benefits auch von der Zielgruppe selbst durchführen lassen.
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