Methoden, Tools & Co. (1)

Methoden, Tools & Co. (1)

Die Methodenvielfalt im Lean Management ist für viele nahezu unübersichtlich. Doch wer sich auf sich auf den Weg zu einer „schlanken“ Organisation macht kommt freilich ohne probate Werkzeuge nicht aus. In unserer ersten LeanDigitalConference zum Themenschwerpunkt „Methoden, Tools & Co.“ wollen wir ausgewählte Werkzeuge vorstellen.

Während der Ausgangsbeschränkungen und den damit verbundenen Konsequenzen in Zeiten von #Corona stellen wir Euch die Impulsbeiträge aus der „Konserve“ zur Verfügung.

11. Mai 2020 1.100 Credits (11,00 €)

Methoden & Tools können im Kontext zu Lean Management richtig angewendet und mit dem entsprechenden Verständnis ein entscheidender Schlüssel für die erfolgreiche Implementierung von Lean sein. Methoden sind aber auch für viele praktische Handlungsanleitungen, die eine Lösung auf ein ganz bestimmtes Problem präsentiert. Letzteres führt allerdings auch oft dazu zu glauben dass Methoden & Tools „Allheilmittel“ wären. Dem ist nicht so!

In unserer 1. LeanDigitalConference „Methoden, Tools & Co.“ setzen wir neben einer Einführung mit dem Titel „Einführung von LEAN – worauf es wirklich ankommt!" auf folgende Schwerpunkte:

  • Grundlagen der Toyota Kata
    Die Toyota Kata steht im Mittelpunkt eines neuen Führungsverhaltens. Um Verbesserung im Arbeitsalltag der Führungskräfte zu etablieren ist neben neuen Strukturen auch ein angepasstes Verhaltensweisen erforderlich. Durch die Toyota Kata können sich Führungskräfte in allen Unternehmensbereichen und auf allen Hierarchieebenen aktiv an den Verbesserungsaktivitäten beteiligen.
  • Grundlagen Heijunka (Produktionsglättung
    Der japanische Begriff: Heijunka (平準化) beinhaltet die Zeichen HEI (平) mit der Bedeutung „plan, eben“ und JUN (準) für „halb, semi“. Heijunka bedeutet im technischen Sinne „etwas einebnen, nivellieren“.
  • Schlanke Produktion mit Wertstromanalyse und /-design
    Die Wertstromanalyse ist eine Methode, um den Ist-Zustand eines Prozesses übersichtlich darzustellen. Die Wertstromanalyse ist die Basis, auf der durch Verringern von Verschwendung ein Prozess optimiert wird.
    Das Wertstromdesign, engl. Value Stream Design (VSD), ist der zweite Verfahrensschritt des sogenannten Wertstrommanagements (Value Stream Management), ein betriebswirtschaftliches Werkzeug im Bereich der Produktionsplanung und -steuerung.
  • Das A3-Formular – denken und kommunizieren auf einem Stück Papier
    Bei Toyota hat sich der A3-Report, also ein Bericht auf einem DIN A3-Papier, als Standardmedium etabliert. Auf ihm werden viele Einzelheiten zu einer Problemlösung, eines Projektstatus, eines Budgetantrags oder Ähnlichem meist visuell zusammengefasst.
  • Kennzahlenbasierte Prozessanalyse (KBPA)
    Die Kennzahlenbasierten Prozessanalyse (KBPA) ist eine Weiterentwicklung der klassischen Prozessanalyse. Keines der herkömmlichen Verfahren zur Prozessabbildung bietet die Möglichkeit, Prozesse aus einer funktionalen Perspektive zu analysieren und Kennzahlen zu nutzen, um faktenbasiert Management-Entscheidungen für Prozessverbesserungen zu treffen.
  • Lean Materialbereitstellung – Bestände reduzieren, Bereitstellung verschlanken
    Mit Vorhalten von hohen Lagerbeständen kann in der Produktion flexibel auf Planungsänderungen reagiert werden. Nun binden die hohen Vorräte in vielen Fällen ein enormes Kapitalvolumen. Dieses gebundene Kapital steht sodann nicht für Investitionen in Prozessverbesserungen oder für Investitionen in Wachstum zur Verfügung. Organisationen stehen also vor der Aufgabe, Bestände zu senken und damit Kapital für Investitionen frei zu machen.
  • Customer Journey Mapping & der interne Kunde
    Customer Experience Management beschäftigt sich damit, Kundenerlebnisse so angenehm wie möglich zu gestalten. Um Kundenerfahrungen für die Mitarbeiter emotional greifbar zu machen und gleichzeitig visuell zu erfassen, kommt in einem ersten Schritt oft Customer Journey Mapping zum Einsatz.

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