Value Chain Management versus Supply Chain Management in der Serienfertigung

Value Chain Management versus Supply Chain Management in der Serienfertigung

Gemeinsam genutzte Ressourcen, große Variantenzahl in der Serie, Engpässe und Lieferabrisse in der Fertigung. Alles scheint kompliziert; der Zusammenhang nicht immer transparent. Und der Kunde wartet auf sein Produkt. Lean-Prinzipien helfen bei der Konfliktbewältigung zwischen flussoptimiertem Materialstrom und wirtschaftlichem Materialbestand.

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Value Chain Management versus Supply Chain Management in der Serienfertigung

Der bestehende Zielkonflikt zwischen dem konventionellen Supply Chain Management und dem nicht ausreichend etablierten Value Chain Management beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit gegenwärtiger Produktionsunternehmen.

Die gelebte Bestandssteuerung zielt unweigerlich darauf ab, die Lieferfähigkeit der Wertschöpfungskette durch überhöhte Lagerbestände sicherzustellen. Dies prägt weitgehend alle Entscheidungen im Beschaffungsprozess der Lieferkette.

Eine zunehmende Komplexität variantenreicher Produktionssysteme verleitet dazu, nur offensichtliche Engpässe der kritischen Produktionsressourcen zu vermeiden.

Wir als iFAKT glauben, dass die Lean-Prinzipien dabei helfen die Wertschöpfungskette sinnvoll auszurichten. Wir zeigen Ihnen, wie man den richtigen Betriebspunkt für eine effiziente Ressourcenauslastung einerseits und einen modifizierten Materialbedarf für einen effektiven Materialstrom andererseits findet.


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Lars Schubert & Jörg Drees
Geschäftsführer
iFAKT GmbH