Lean Lab in der Pharmazeutischen Industrie

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Die Qualitätskontrolle und -sicherung bestimmt wesentlich die pharmazeutische Wertschöpfung und Gesamt-Performance in den Unternehmen. Differenziert angewandte Lean Prinzipien helfen – trotzt umfangreicher Regularien – die Ergebnis-, Prozess- und Strukturqualität erheblich zu verbessern.

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Die Qualitätskontrolle und -sicherung bestimmt wesentlich die pharmazeutische Wertschöpfung und Gesamt-Performance in den Unternehmen. Differenziert angewandte Lean Prinzipien helfen – trotzt umfangreicher Regularien – die Ergebnis-, Prozess- und Strukturqualität erheblich zu verbessern.

Verschwendung vermeiden, Flussprinzipien einführen, Transparenz erreichen …. die Qualitätskontrolle und -sicherung folgt hier den gleichen Lean-Zielen wie beispielsweise die Produktion. Allerdings sind die Abläufe nicht vergleichbar. So ist beispielsweise ein „One-piece-flow“ oft per se unwirtschaftlich und besondere Regeln wie z.B. eine streng dokumentierte Vier-Augenkontrolle komplizieren die interne Organisation.

Wir müssen daher unsere Lean Ansätze differenzierter betrachten, um einerseits Komplexität auch im Labor zu verringern und anderseits die Gesamt-Performance weiter zu verbessern.


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